• EigensicherheitAllgemeine Schulung zu Gasen

      Eigensicherheit PDF
    Was ist Eigensicherheit?
    Die Eigensicherheit ist eine technische Eigenschaft eines Gerätes oder Systems, die aufgrund spezieller Konstruktionsprinzipien sicherstellt, dass selbst im Fehlerfall kein unsicherer Zustand auftritt. Dabei wird die elektrische und Wärmeenergie auf eine Grenze unterhalb der Zündenergie von gefährlichen Gasgemischen begrenzt.
     
    Wie wird Eigensicherheit definiert?
    Eigensichere Geräte sowie deren Verkabelung dürfen nicht in der Lage dazu sein, unter normalen oder davon abweichenden Bedingungen ausreichend Strom oder Wärmeenergie zu liefern, die zur Entzündung brennbarer oder entflammbarer, atmosphärischer Gase in ihrer am einfachsten zu entzündenden Konzentration, nötig sind.
     
    Wer prüft Eigensicherheit?
    Ausrüstungen werden durch unabhängige Behörden, wie Underwriters Laboratories (UL), Canadian Standards Association (CSA), Factory Mutual Research Corporation (FM) und der Mine Safety and Health Administration (MSHA) auf Eigensicherheit geprüft und zertifiziert. Unabhängige Prüfungen stellen sicher, dass Ihre Gaswarngeräteflotte nicht nur eigensicher konstruiert wurde, sondern auch alle erforderlichen Normen für Eigensicherheit erfüllt.
     
    Gaseigensicherheit
    Ref: R. Stahlís Intrinsic Safety Primer ©1988
    National Electrical Code Article 504-2
    Definition of a Intrinsically Safe Circuit © 1996
    Ein Kreis, in dem durch Funken oder Wärmewirkung brennbares oder entflammbares Material in der Luft unter den vorgeschriebenen Testbedingungen nicht entzündet werden kann.
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